DOVE-ELBE-RALLEY 2019

Die Crew

Azubi: Christian – er hält die Steuerzügel fest im Griff

Chef de Cuisine: Rüdiger – gibt den Takt an

Chef de Partie: Dagmar – sorgt für das Salz in der Suppe

Chef de Partie: Petra – Managed die Orga

Chef de Partie: Klaus – der Ernährungsbeauftragte

Die Herausforderung:

13 km im Gig-Vierer

Die Vorspeise

Wintertraining und regelmässiges Wassertraining mit der Mannschaft

Hauptspeise

Am Samstagfrüh (27.4.) machte sich die kleine Küchencrew mit dem Hänger und „Papa H“ im Gepäck auf den Weg nach Hamburg. Entspannt angekommen wurden die Vorbereitungen für den Hauptgang getroffen. Abladen, aufriggern, den Azubi in die Strecke einweisen und den Wettergott beschwören. Die genaue Menüplanung ermöglichte ein sonniges Zeitfenster für 90 Minuten – genau auf uns abgepasst. Ablegen, Einrudern und dann an den Start. Die Crew war hoch motiviert und wir starteten nach Plan mit einem souveränen Anschieben des Bootes um nach 20 hohen Schlägen den Streckenschlag auf  eine 26 er Frequenz einzufrieren. Nach knapp 5 km konnten wir das erste Überholmanöver angehen und über konsequente Druckerhöhung Zug um Zug als Mannschaft zeigen was in uns steckt. Kurz vor der Wendemarke haben wir den Deckel drauf gemacht und den Jüngeren die Kalte Schulter gezeigt. Jetzt hiess es aber dranbleiben. Mit der Genauigkeit einer Präzisionsuhr liessen wir uns nicht von der 26er  Frequenz abbringen. Weiter, weiter – es kann doch nicht mehr weit sein – wo bleibt die Mühlenbrücke? – mit Beginn des Schilfes wollten wir doch den Endspurt ansetzen – Schilf, wo bleibst Du – der Tunnel beginnt – und Endlich „Endspurt“ – es will nicht aufhören – wie lange noch? – 13 km müssen! doch schon vorbei sein – und dann: die Zielglocke.

Whow war das ein Rennen. Alle sind sehr zufrieden mit unserer Mannschaftsleistung.

Dessert

Das Material wurde in Windeseile sorgfältig verstaut und bei einsetzendem Regen und einer kleinen Rudererstärkung wurde uns unser Ergebnis mit einer für uns Topzeit von unter 1Stunde serviert. 58:48 Minuten für 13 km! Besser hätte das Menü nicht enden können. Keiner von uns hatte mit so einer Zeit gerechnet, umso schneller waren die Strapazen des Langstreckendinners vergessen. Gut gelandet in Hannover wurde der Abend noch feuchtfröhlich gefeiert.

Die Regatta-Bewertung

Unbedingtes Ziel für 2020

5-Sterne für die Ausrichter in Hamburg

Ein Muss für ruderverrückte Breitensportler

Einfach ein Menü, dass man sich nicht entgehen lassen sollte!

 

Text: Dagmar Dabrat

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