Ruderfreizeit Celle – Ostern 2005

…unzensiert und “multiperspektivional”

Vorwort:

Aus dem Spruch “Lingen 2005, wir kommen” wurde leider wie bekannt nichts, da wir nicht die einzige Rudergruppe zu sein scheinen, die festgestellt hat, wie ideal die Bedingungen in Lingen für eine Ruderfreizeit sind und zudem die Jugendherberge nur eingeschränkt Platz für uns gehabt hätte.
Durch unsere positive Erfahrung auf der Regatta in Herbst im Oktober 2004 fiel die Wahl dann recht schnell auf Celle als Alternative. Die anfänglich eher spärlichen Anmeldungen für die Freizeit 2005 stiegen durch die Teilnahme der Ruder-AG der IGS Mühlenberg und damit war ein Stattfinden schnell abgesichert.
Die Freizeit stand diesmal unter dem Motto Erlebnispädagogik und bot daher noch ein abwechslungsreicheres Programm als die Freizeit in Lingen.
So, genug der offiziellen Vorrede, auf geht’s: im Folgenden gibt es Erfahrungsberichte der unterschiedlichen Teilnehmer “frei Schnauze”, also unzensiert, wie immer. Viel Spaß!

Harald

1. Tag (21.03.05) – Motto des Tages: “Ey scheiße, schon wieder im Knast!”

Trotz des frühen Treffens um 7:30 Uhr “Unterm Schwanz”, war die Freude auf die anstehende Ruderfreizeit 2005 kaum zu übersehen. Mit Fahrrad und Handgepäck bepackt warteten wir noch auf einige Nachzügler, unter anderem auf Harald, der sich schon am frühen Morgen mit dem wohl nicht so kompetenten Fahrkartenpersonal (Anmerkung: das war kein Automat, der wäre schlauer gewesen!) auseinander setzen musste. Kaum auf dem Bahnsteig angekommen, war nur noch die “Wie-kriegen-wir-alle-Fahrräder-in-den-Zug-bevor-er-abfährt-Herausforderung” zu bewältigen. Unerwartet, ohne Probleme kamen wir dann knapp eine Stunde später heile in Celle an. Vom Bahnhof aus machten wir uns zunächst auf den Weg in Richtung Bootshänger, um dort von komischen Hunden ganz nett begrüßt zu werden, krampfhaft die Boote vom Hänger zu reißen, sie dann noch aufzuriggern (und das in teilweise ganz komischen Stellungen, da wir keine Böcke mehr hatten) und zuletzt noch auf den Heimweg, um die erste Begegnung mit der Jugendherberge zu machen!
Nachdem wir dort von Harald in Zimmer eingeteilt worden sind, bezogen wir die Betten und begaben uns kurze Zeit später in den Speisesaal, um die erste “richtige” Mahlzeit an diesem Tag zu uns zu nehmen. Diese “richtige” Mahlzeit stellte sich als eine widerwertige zusammengewürfelte Grütze namens Pizza heraus, die nur schwer runterzuwürgen war. Nach einer kurzen Erholungspause stand uns die erste Ausfahrt auf dem noch unbekannten Fluss bevor. Alle in drei verschiedene Gig-4er gesteckt, kämpften wir gegen die Strömung an, die uns ziemlich zu schaffen machte! Völlig erschöpft und mit den Nerven am Ende, gelangten wir einige Stunden später wieder an der Sandbank an. Da wir die Strömung total unterschätzt hatten, dauerte der Rückweg mindestens doppelt so lange und wir waren heilfroh, es doch überlebt zu haben. Nachdem wir die Boote rausgetragen hatten, fuhren wir mit letzter Kraft zurück zur Jugendherberge.
Viel zu spät angekommen, bekamen wir doch noch etwas zu essen. Diesmal gab es Brot und das ganze Bla Bla, wobei man als Küchenchef ja nicht viel falsch machen konnte und aus diesem Grund waren auch erstmal erstaunlich schnell alle satt! Als auch dies vollbracht war, gingen wir auf unsere Zimmer wo uns kurze Zeit später angekündigt wurde, dass wir noch ein kleines “Statement” zum ersten Tag abgeben sollten, welches mit der Kamera festgehalten werden sollte.
Danach mussten wir so langsam in unsere Zimmer, weil um ca. 22 Uhr Nachtruhe sein sollte. Somit ging der erste Tag, der leicht chaotisch war, schnell zu Ende. An diesem Abend war es erstaunlich schnell ruhig und auch in der Nacht war kein Mucks zu hören, da am Ende wohl alle von der Müdigkeit besiegt worden sind.

Lisa & Kerstin

2. Tag (22.03.05) – “Ey mann ey, ist das hier eine *fuck* Strömung Alder!”

Am zweiten Tag ging es das erste Mal auf dieser Freizeit im Rennboot aufs Wasser. Das Einsteigen in die Rennboote war aber sehr schwer, weil Rennboote ein Schwert, bzw. Rennvierer wie “Pinne” auch ein Steuer haben, auf das wir achten mussten. Es war wieder sehr starke Strömung, gegen die wir im Rennboot aber besser angekommen sind, als am Tag davor im Gigboot.
An diesem Tag ging es zweimal aufs Wasser, also nachmittags auch nochmal. Hier und da wurde mal eine Mannschaft neu zusammengestellt und geguckt, wie sie zusammen passt. Auf einer Freizeit gibt es wesentlich mehr Möglichkeiten zum Ausprobieren, was Zusammensetzungen betrifft.
Am Abend haben wir gespielt. Da wir so viel Programm hatten, fiel das Spiel schon in die einsetzende Dunkelheit. Schlecht für Harald, der die “Erlebnisaufgaben” eigentlich auch filmen wollte. Wir haben die Aufgabe bekommen, einen Ball (“Schatz”) aus einem See, der aus einem Seil gelegt war, herauszuholen. Als Material gab es noch ein zweites Seil, das die Gruppe um einen Baum geknotet hat, den wir auch mit nutzen durften. Ein anderer Teil der Gruppe stand auf der anderen Seite und hat gezogen, damit das Seil straff war. Es musste eine Person aus der Gruppe ohne den Boden zu berühren, den Ball holen. Zuletzt gab es am Abend wieder eine “Sprechstunde” vor laufender Kamera, wo wir unsere Meinung zum Tag sagen konnten. Die Meinungen fielen bestimmt besser aus, als am ersten Tag, weil wir diesmal nicht so viel gegen die Strömung rudern mussten und auch Rennboote gefahren sind.

Christopher & Harald

3. Tag (23.03.05) – “Wir haben heute unser erstes Mal zusammen… also Skifffahren!”

So gegen acht Uhr morgens weckte der Jugendtrainer Harald Krüger alle Kinder. Um 8:30 Uhr gab es dann Frühstück. Nach dem Essen hatten alle eine Erholungspause. Gegen 9:35 Uhr starteten alle von der Jugendherberge zum Ablegeplatz. In der ersten Trainingseinheit fuhren die meisten Vierer, wie z. B. Janine, unsere weibliche Betreuerin mit Oliver, Dominique, Korbinian und mir. Auch die Mädchen Freya, Tanja, Kerstin, Denise und Janin fuhren den Rennvierer “Pinne”. Nach der ersten Trainingseinheit fuhren wieder alle zur Jugendherberge und aßen Mittag. Alle waren sehr geschafft und freuten sich auf die einstündige Mittagspause. Zur zweiten Trainingseinheit ging es ca. 13:45 Uhr los. In dieser Einheit fuhren die meisten Skiff, wie z. B. Dominique, Meret, Tanja, Ronja, Oliver und ich. Natürlich gab es auch “Reinfälle”, ist ja klar beim ersten Mal Skifffahren. Um 18:30 Uhr gab es für uns Abendbrot, also fuhren wir vom Ablegeplatz rechtzeitig davor los.

Martin

Am späten Abend (ca. von 20-21:30 Uhr) haben die Betreuer mit uns noch drei Spiele gespielt. Im ersten Spiel mussten wir eine Pyramide aus zwei Betreuern (Jan und Shorsh) und den Ruderkids (Dominique, Martin, Korbinian, Paul, Janin, Christopher, mir und Laura ganz oben auf) erstellen. Sie hat aber nicht sehr lange gehalten.
Im zweiten Spiel (“Der blinde Mathematiker”) haben wir alle die Augen mit Schals verbunden bekommen und mussten an einem ganz langen Seil irgendwo anfassen. Die Aufgabe war es nun, trotz eines entstehenden Durcheinanders sich durch Kommunikation zu verständigen und mit dem Seil die Form eines Dreiecks nachzubilden. An vielen Stellen meinte jemand, eine Ecke zu bilden, bzw. gefunden zu haben. Es nahm anfangs alle möglichen Formen an, nur kein Dreieck. Als kleine Hilfe durfte Christopher dann mit offenen Augen den Personen mit geschlossenen Augen Anweisungen geben, um dann zuletzt das gewünschte Dreieck zu bilden.
Im dritten Spiel (“Kommunikationschaos”) mussten sich die Ruderkids in zwei Gruppen zusammentuen. Einer aus der Gruppe hat von den Betreuern einen Zeitungsartikel bekommen und musste ihn dem gegenüberstehenden Partner zurufen. Dieser hat sich Stichwörter auf einen Zettel geschrieben. Das Schwierige an dem Spiel war, dass alle auf einmal anfingen, zu rufen. Deshalb war es auch sehr schwer zu verstehen, was der Partner mit dem Zeitungsartikel sagte. Nach ungefähr 20 Minuten musste der Schreiber mit seinem Stichwortzettel den Text wiedergeben, den er vorher von seinem Partner “diktiert” bekommen hatte. Die Kids sind ungefähr um 23 Uhr ins Bett gegangen und die Betreuer haben die halbe Nacht durchgemacht. (Anmerkung vom Chef: Durchmachen heißt in diesem Fall, Kilometer auswerten und Trainingsplan aufstellen!!!)

Oliver

4. Tag (24.03.05) – “Möchte IRGENDJEMAND die neue “FANTA EXTREME” trinken?”

Nach wieder einem nur halb genießbaren Frühstück ging es dann wieder zur Sandbank, um entweder mit einem 4er oder 2er zu Kilometerstein (Anmerkung: doch eher “Kilometerschild”) zu fahren, oder mit einem Skiff ein paar kleine Runden vor der Sandbank zu drehen.

[Fotos folgen]

© Harald Krüger

Nach dem Mittagessen gab es erstmal Mittagspause, wo natürlich die Betreuer schliefen. Dann ging es zum Schwimmbad. Harald verzog sich natürlich zuerst in das Strudelbecken/Solebecken. Die Anderen probierten die Rutschen aus oder hatten viel Spaß, wie z. B. durch Korbi untertauchen: Lustig war es auch, als Harald einige in die Arme nehmen durfte/sollte/musste, ich weiß es nicht mehr genau. Natürlich hattest du dabei auch deinen Spaß, nicht wahr, Harald!? (Antwort Harald: Ja, den hatte ich, obwohl es ja mehr ein “auf den Arm nehmen” war, als “in die Arme”, wobei mit “auf den Arm nehmen” nicht das Vereppeln gemeint ist!)
Etwas unangenehmer war es, als im Solebecken die Blasen anfingen zu brennen. Nun ging es zurück zur Jugendherberge, wo es dann endlich mal ein warmes Essen gab. Danach machten wir noch Spiele oder mal so richtig Scheiße. Anmerkung von mir (Korbi) an die Betreuer: Shorsh und Harald, was kann ich denn dafür, wenn ihr immer so schnell lachen müsst!? *RÖLPS* ups, joah, des war die Cola, hehe.

Korbi und Nicki

5. Tag (25.03.05) – “Keine weiteren Toten oder Verletzten bitte mehr!”

Nach dem Aufstehen gab es lecker Frühstück. Als wir fertig waren, fuhren wir mit dem Fahrrad zum Ufer bei der Sandbank. Es war die erste Ausfahrt an diesem Tag. und viele Anfänger sind Skiff gefahren. Da das Steuer von Pinne kaputt war, waren mehr Gig-Vierer und Zweier auf dem Wasser. Die Strömung war in dieser Woche sehr stark, deshalb war es für Viele sehr anstrengend. Nach der ersten Ausfahrt gab es diesmal endlich warmes Mittagessen. Außer einmal Spaghetti in der Woche, gab es kein sehr erfreuliches Mittagessen. Dann gab es eine Mittagspause. Manche haben sich ausgeruht und manche haben sich mit Anderen unterhalten.
Nach der Mittagspause war die Überlegung, ob wir rudern, da es sehr stark geregnet hat. Nach langem Überlegen haben wir uns doch entschlossen, die zweite Ausfahrt zu machen. Manche mussten gleich rudern, manche sollten jedoch bei der dritten Ausfahrt rudern, die für diesen Tag angesetzt war. Viele waren nicht so begeistert, weil es sehr stark geregnet hat. Dann hat Harald noch gesagt, dass wir nicht so weit fahren müssen. Da kam die Freude wieder auf. Als auch die dritte Ausfahrt geschafft war, gab es Abendbrot.
Nach einer kleinen Pause folgte ein Spiel mit Eiern. Aus Strohhalmen und Tesafilm mussten verschiedene Gruppen versuchen, das Ei so zu schützen, dass es aus 2,50 m fallen konnte, ohne kaputt zu gehen. Von den drei Gruppen hat es eine, mit Lisa, Kerstin, Janin, Denise und Paul geschafft. Sie hatten gesagt, dass sie das Ei vorher ausgepustet hatten und es deshalb nicht so leicht kaputt gehen kann. Eine von den zwei anderen Gruppen schaffte es gar nicht, die andere schaffte es jedoch beim Probelauf, dass das Ei heile blieb beim Fall.
Danach haben einige von den Kindern Harald geschminkt. Er sah sehr lustig aus. Alle wollten, dass er so in die Öffentlichkeit gehen sollte, aber er hat gesagt, dass er es nicht macht. Kurz darauf kam Janine und sagte, dass wir die Koffer packen sollen und noch etwas aufräumen müssen. In dieser Zeit ging Harald doch zu Burger King und kam dann mit einem Burger in der Hand in die Zimmer. Vor der Nachruhe kamen alle noch zu Freya, Meret, Laura, Lisa und Ronja ins Zimmer und wir haben uns bis spät in die Nacht unterhalten. Dann war Nachtruhe.

Durch das ständige Zusammensein haben wir nun auch die Kinder der IGS Mühlenberg viel besser kennengelernt. Es war eine sehr schöne Woche in Celle!

Laura und Freya

6. Tag (26.03.05) – “Der mottolose Tag” oder “Der letzte Tag unserer echt genialen Ruderfreizeit in Celle”*

Einige Sonnenstrahlen schienen durch die Vorhänge, als uns der Wecker auch schon aus dem Schlaf riss. Wir machten uns fertig und gingen um 8 Uhr runter zum Frühstück, um harte Brötchen in uns hinein zu würgen. Danach mussten wir uns beeilen, denn die Zimmer sollten schon um 9 Uhr leer geräumt sein. Unsere Koffer stellten wir in den Esssaal, damit sie darauf warteten von uns in das Auto eingeladen zu werden.

Doch zuerst mussten ja noch die Boote abgeriggert werden. Also schwangen wir uns auf unsere Drahtesel und radelten zum Hänger. Wir machten uns auch sogleich an die Arbeit, denn wir wollten ja schließlich unseren 12-Uhr-Zug nicht verpassen. Nach getaner Arbeit fuhren wir dann zurück zu Jugendherberge, um unsere Koffer ins Auto zu verladen und ein bisschen Reiseproviant aus dem Automaten zu ziehen. Nach einem schönen Gruppenfoto mussten wir auch schon wieder los zum Bahnhof. Die Fahrräder kamen natürlich mit und wurden im Fahrradabteil verstaut. Die Zugfahrt war sehr amüsant. Es wurde viel gelacht und Musik gehört. Außerdem gab es Zeit, um noch die letzten Fotos zu verknipsen.

In Hannover angekommen – es war ein Uhr – ging es gleich weiter zum Vereinshaus, um die Koffer, die in der Zeit dorthin gebracht wurden in Empfang zu nehmen. Da dieser Tag der Ostersamstag war, gab es somit auch das traditionelle Vereinsosterfeuer, welches wir natürlich nicht verpassen durften. Allerdings hatten wir bis dahin noch etwas Zeit und fuhren nach Hause, um uns von der anstrengenden aber trotzdem sehr schönen Woche zu erholen und unsere Koffer auszupacken. Um 19 Uhr ging es dann wieder ab zum Verein. Das Wiedersehen am Osterfeuer war sehr schön und es hat zusammen viel Spaß gemacht. Ich liege wohl richtig, wenn ich sage, dass dieser Tag ein gelungener und würdevoller Abschluss für eine der besten Ruderfreizeiten ist.

Ronja

All mottos by: “Harald & Shorsh by night” except *: by Ronja

Ein großes DANKESCHÖN an alle, die diese verrückte Ruderfreizeit möglich gemacht haben, speziell Herr D. Scheerschmidt vom Celler Ruderverein und Herr Schimmelpfennig vom ESV Fortuna Celle (als engagierte Crew vor Ort und die sagenhafte Unterstützung bei der Planung), Arnim (für den Bootstransport), Jan (wieder mal für den Bootstransport (teilweise im 10-Stunden-Block und deine Hilfe vor Ort), Janine (für die beständige Hilfe und die Vermittlung des Autos) und nicht zuletzt gehen Grüße an den ESV Fortuna Celle und den Celler Ruderverein! KEIN DANK geht an den Anwohner und Hundebesitzer nebst Frau, der sich seines Eigentums beraubt sah und gezeigt hat, wie “kinderfreundlich” Deutschland doch ist!

Harald

Nachtrag, oder “Insider für Insider”:

Rön
Bild oben:
Die Aller war sehr kurvenreich, für einige Mannschaften kurvenreicher, als erwartet! 😉

(Hallo Lisa, hallo Meret!)

  • Paul, warum parkt Jan sein Auto nochmal da hinten!? 😛
  • Janin, die den Flur betritt, wo sich einige Kinder mit den Betreuern zum Klönen versammelt hatten: “Boah, stinkt das hier!”
  • Eine sinnvolle Feststellung am Montag: Gerade wenn man bei starker Strömung flussaufwärts fahren muss, um mit Motorboot zurück zu kommen, sollte man vorher überprüfen, dass der Motor genügend Öl (und Benzin) hat! 🙂

Unvergessen auch:

  • die Szene aus dem Mobo: Harald winkt fröhlich Leuten am Ufer zu und fährt im gleichen Moment über einen der besagten Düker: “Wrommm, bubbubbubb, wrommmm”! 😛
  • Shorshs Nachtruhe um 25:45 Uhr am Freitag… 😉
  • Gibt es eigentlich auch schwarzfahrende Fahrräder?! … also zu unserer Gruppe gehören die 15 Fahrräder da nicht!
  • Beim “Großen Eierfall”, als Jan (quasi den Tisch) filmte: “Jan, was filmst du da?!”
  • Selbst Korbi weiß inzwischen, was Harald mit: “Die Pinsel ins Feuchte tunken” gemeint hat! *NO COMMENT*
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